Softwareentwicklung Awarded

Ausschreibungssnapshot

Digitales Medikationsmanagement – Plau am See

Gegenstand des Auftrags ist die Erweiterung der bestehenden Systemlandschaft in der KlinikMEDICLIN Krankenhaus Plau am See durch die Beschaffung eines im KIS integriertes digitales Medikationsmanagement. Gegenständlich sind Softwarelizenzen und auch Dienstleistungen. Das Medikationsmanagementsystem bildet den Grundste…

Deadline Offen
Region Mecklenburg-Vorpommern · Plau am See
Relevanz 60,0
Veroeffentlicht 07.07.2026
Wertspektrum 0 – 0 EUR

Einordnung

Was hier tatsaechlich beschafft wird

Gegenstand des Auftrags ist die Erweiterung der bestehenden Systemlandschaft in der KlinikMEDICLIN Krankenhaus Plau am See durch die Beschaffung eines im KIS integriertes digitales Medikationsmanagement. Gegenständlich sind Softwarelizenzen und auch Dienstleistungen. Das Medikationsmanagementsystem bildet den Grundstein einer digitalen Dokumentation im Rahmen des Medikationsprozesses. Das Modul muss elektronisch die klinischen Arbeitsabläufe von der Erfassung der Medikations-anamnese über die Festlegung der Klinikmedikation inklusive Dokumentation der Gaben bis zur Erstellung der Entlassungsmedikation unterstützen. Folgende speziellen Leistungsmerkmale waren zu berücksichtigen: • Erfassung von Verordnungsvorschriften, um eine übersichtliche und vollständige Information zur medikamentösen Therapie des Patienten zu erhalten. • Dokumentation der Vormedikation, um die Kontinuität der medikamentösen Therapie über die Sektor-Grenzen hinweg sicher-zustellen. • Verordnungsprofile für Medikamente für vollständige Patienten-dokumentation und Zeitersparnis für medizinisches Fachpersonal. • Verordnungsvorlagen für Medikamente für vollständige Patienten-dokumentation und Zeitersparnis für medizinisches Fachpersonal. • Berechnungshilfe für Medikamentendosierungen zur Reduktion von Medikationsfehlern. • Unterstützung komplexer Dosierungsvarianten, um patientenindivi-duell angepasste Therapieschemata nachvollziehbar zu ermöglichen. • Integration von Arzneimitteltherapiesicherheitsprüfdaten für die Reduktion von Medikationsfehlern. Die Integration dieser Funktionalitäten stellt keine standardmäßige Konfiguration dar, sondern erfordert tiefgreifende technische Eingriffe in die Systemarchitektur des M-KIS.

Mehrwertsignale

Einordnung

IT-Cluster Softwareentwicklung
Relevanz-Score 60,0

Lots

Lose und operative Teilleistungen

Los LOT-0000 · Digitales Medikationsmanagement – Plau am See Awarded

Gegenstand des Auftrags ist die Erweiterung der bestehenden Systemlandschaft in der KlinikMEDICLIN Krankenhaus Plau am See durch die Beschaffung eines im KIS integriertes digitales Medikationsmanagement. Gegenständlich sind Softwarelizenzen und auch Dienstleistungen. Das Medikationsmanagementsystem bildet den Grundstein einer digitalen Dokumentation im Rahmen des Medikationsprozesses. Das Modul muss elektronisch die klinischen Arbeitsabläufe von der Erfassung der Medikations-anamnese über die Festlegung der Klinikmedikation inklusive Dokumentation der Gaben bis zur Erstellung der Entlassungsmedikation unterstützen. Folgende speziellen Leistungsmerkmale waren zu berücksichtigen: • Erfassung von Verordnungsvorschriften, um eine übersichtliche und vollständige Information zur medikamentösen Therapie des Patienten zu erhalten. • Dokumentation der Vormedikation, um die Kontinuität der medikamentösen Therapie über die Sektor-Grenzen hinweg sicher-zustellen. • Verordnungsprofile für Medikamente für vollständige Patienten-dokumentation und Zeitersparnis für medizinisches Fachpersonal. • Verordnungsvorlagen für Medikamente für vollständige Patienten-dokumentation und Zeitersparnis für medizinisches Fachpersonal. • Berechnungshilfe für Medikamentendosierungen zur Reduktion von Medikationsfehlern. • Unterstützung komplexer Dosierungsvarianten, um patientenindivi-duell angepasste Therapieschemata nachvollziehbar zu ermöglichen. • Integration von Arzneimitteltherapiesicherheitsprüfdaten für die Reduktion von Medikationsfehlern. Die Integration dieser Funktionalitäten stellt keine standardmäßige Konfiguration dar, sondern erfordert tiefgreifende technische Eingriffe in die Systemarchitektur des M-KIS.

Relevanz 0,0

Historie

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