Softwareentwicklung Open

Ausschreibungssnapshot

eProcurement Solution

Die badenova Gruppe mit Hauptsitz in Freiburg im Breisgau zählt zu den führenden regionalen Energie- und Umweltdienstleistern in Südwestdeutschland. Das Unternehmen versorgt Privat-, Gewerbe- und Industriekunden sowie Kommunen zuverlässig mit Strom, Erdgas, Wärme und Trinkwasser und engagiert sich zugleich intensiv fü…

Auftraggeber badenovaNETZE GmbH
Deadline Offen
Region Baden-Wuerttemberg · Freiburg
Relevanz 90,0
Veroeffentlicht 15.06.2026
Wertspektrum 750000 – 750000 EUR

Einordnung

Was hier tatsaechlich beschafft wird

Die badenova Gruppe mit Hauptsitz in Freiburg im Breisgau zählt zu den führenden regionalen Energie- und Umweltdienstleistern in Südwestdeutschland. Das Unternehmen versorgt Privat-, Gewerbe- und Industriekunden sowie Kommunen zuverlässig mit Strom, Erdgas, Wärme und Trinkwasser und engagiert sich zugleich intensiv für den Ausbau erneuerbarer Energien sowie nachhaltiger Infrastrukturen. Darüber hinaus bietet die badenova Gruppe umfassende Dienstleistungen in den Bereichen Energieeffizienz, Digitalisierung und Umweltmanagement an. Mit mehreren Tochter- und Beteiligungsgesellschaften beschäftigt die badenova Gruppe rund 1.600 Mitarbeitende und erwirtschaftet einen jährlichen Umsatz von deutlich über einer Milliarde Euro. Das Versorgungsgebiet erstreckt sich über weite Teile Südbadens und umfasst zahlreiche Städte und Gemeinden. Als regional verwurzeltes Unternehmen legt badenova besonderen Wert auf Nachhaltigkeit, Innovationskraft und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Kommunen und Geschäftspartnern.

Mehrwertsignale

Einordnung

IT-Cluster Softwareentwicklung
Relevanz-Score 90,0

Lots

Lose und operative Teilleistungen

Los LOT-0001 · eProcurement Solution Open

Die Einkaufs- und Beschaffungsprozesse der badenova-Gruppe werden derzeit durch eine historisch gewachsene, funktional breite, jedoch stark fragmentierte Systemlandschaft unterstützt. Neben SAP als zentralem Backbone kommen zahlreiche Einzellösungen und manuelle Arbeitsmittel zum Einsatz. Die Analyse der bestehenden IT-Architektur hat gezeigt, dass die aktuelle Landschaft zwar einzelne Prozessbereiche digital unterstützt, jedoch keine durchgängige End-to-End-Prozessführung ermöglicht. Fehlende Schnittstellen, redundante Datenhaltung, Medienbrüche, manuelle Tätigkeiten und uneinheitliche Arbeitsweisen führen zu erhöhtem Koordinationsaufwand, eingeschränkter Transparenz und begrenzter Steuerungsfähigkeit des Einkaufs. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an den Einkauf deutlich. Neben operativer Versorgungssicherheit rücken strategische Steuerung, Compliance, Nachhaltigkeit, Risikomanagement, Lieferantenperformance, Datenqualität, Automatisierung und Benutzerfreundlichkeit stärker in den Fokus.

Relevanz 0,0

Historie

Aenderungshistorie