Softwareentwicklung Open
Ausschreibungssnapshot
S4/HANA Transformation
Im Rahmen des vorangegangenen Carve-outs wurde die ERP-Landschaft zwar technisch bereinigt und auf die BEW-spezifischen Datenbestände reduziert, sie weist jedoch weiterhin eine komplexe, historisch gewachsene Architektur mit zahlreichen kundeneigenen Entwicklungen (Z-Programme, modifizierte Standardobjekte, Sondertabe…
Einordnung
Was hier tatsaechlich beschafft wird
Im Rahmen des vorangegangenen Carve-outs wurde die ERP-Landschaft zwar technisch bereinigt und auf die BEW-spezifischen Datenbestände reduziert, sie weist jedoch weiterhin eine komplexe, historisch gewachsene Architektur mit zahlreichen kundeneigenen Entwicklungen (Z-Programme, modifizierte Standardobjekte, Sondertabellen, individuelle Reports) sowie teils heterogenen Prozessvarianten auf. Diese Individualisierungen begrenzen die Weiterentwicklungsfähigkeit, erschweren die nachhaltige Systempflege und stehen im Widerspruch zu den Zielsetzungen eines energieversorgerspezifischen, regulierungskonformen, effizienten ERP-Betriebs. Vor diesem Hintergrund beabsichtigt die BEW, die bestehende ERP-Landschaft vollständig durch eine standardorientierte, integrierte SAP S/4HANA-Systemarchitektur abzulösen. Die neue Systemlandschaft soll insbesondere: durchgängige End-to-End-Prozesse zwischen FI/CO (inkl. FI-AA, PS, SD), PM und MM (inkl. EH&S) ermöglichen, die Harmonisierung und Standardisierung von Funktionen und Stammdaten unterstützen (u.a. Business Partner, Universal Journal, harmonisierte Materialstämme), die Nutzung moderner SAP-Technologien ermöglichen (z. B. Fiori, CDS Views, Embedded Analytics), eine zukunftssichere Integration zu Umsystemen (GIS, DMS, Abrechnungssysteme, Reportinglösungen) gewährleisten, regulatorische Anforderungen (z. B. GoBD, EnWG, energiewirtschaftliche Nachweispflichten) nachhaltig erfüllen.
Mehrwertsignale
Einordnung
Lots
Lose und operative Teilleistungen
Im Rahmen des vorangegangenen Carve-outs wurde die ERP-Landschaft zwar technisch bereinigt und auf die BEW-spezifischen Datenbestände reduziert, sie weist jedoch weiterhin eine komplexe, historisch gewachsene Architektur mit zahlreichen kundeneigenen Entwicklungen (Z-Programme, modifizierte Standardobjekte, Sondertabellen, individuelle Reports) sowie teils heterogenen Prozessvarianten auf. Diese Individualisierungen begrenzen die Weiterentwicklungsfähigkeit, erschweren die nachhaltige Systempflege und stehen im Widerspruch zu den Zielsetzungen eines energieversorgerspezifischen, regulierungskonformen, effizienten ERP-Betriebs. Vor diesem Hintergrund beabsichtigt die BEW, die bestehende ERP-Landschaft vollständig durch eine standardorientierte, integrierte SAP S/4HANA-Systemarchitektur abzulösen. Die neue Systemlandschaft soll insbesondere: durchgängige End-to-End-Prozesse zwischen FI/CO (inkl. FI-AA, PS, SD), PM und MM (inkl. EH&S) ermöglichen, die Harmonisierung und Standardisierung von Funktionen und Stammdaten unterstützen (u.a. Business Partner, Universal Journal, harmonisierte Materialstämme), die Nutzung moderner SAP-Technologien ermöglichen (z. B. Fiori, CDS Views, Embedded Analytics), eine zukunftssichere Integration zu Umsystemen (GIS, DMS, Abrechnungssysteme, Reportinglösungen) gewährleisten, regulatorische Anforderungen (z. B. GoBD, EnWG, energiewirtschaftliche Nachweispflichten) nachhaltig erfüllen.
Historie